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Digital7

Willkommen zur Ilias-Seite der studentischen Diskussionsgruppe Digital7. Einige Inhalte wie Diskussionsforen sind nur für angemeldete Ilias-Mitglieder der Universität Bern sichtbar. Unsere Instagram-Seite "digital7_ " kann man auch ohne Anmeldung mehr über unser Projekt erfahren.

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Digital7 – Studentische Diskussionen zum Thema "Digitalisierung an der Universität"
Wichtigste in Kürze:
Was: Wir wollen Deine Perspektive zum Thema Digitalisierung an der Uni Bern in Diskussionen hören und lesen!

Wo: Online im Ilias-Forum oder Live per Zoom

Wann: Ab 28. September 2021 jeweils dienstags ab 16:30 Uhr.

Flexibilität: Jede Woche wird eines der Themen in Live-Diskussionen behandelt. Die Themen werden nach gesellschaftlicher Aktualität und Verfügbarkeiten der Gastreferent*innen bestimmt.
Flexibilität und Spontanität: Nach den ersten Erfahrungen im Herbstsemester 2020 nehmen wir die Themen rund um "Digitalisierung an der Universität" spontan, sodass einzelne Themen auch länger besprochen werden können oder andere aktuellere Themen wir z.B. Online-Prüfungen auch Platz finden können. Eine Themenwahl ohne feste Reihenfolge ist seit Herbstsemester 2020 gegegben, sodass der Diskussionsfluss weitergehen kann.
Wir sind eine Gruppe Studierender der philosophisch-humanwissenschaftlichen Fakultät, die sich mit der Digitalisierung an der Uni auseinandersetzen. Unser Ziel ist es, die Perspektive der Studierenden dazu zu erfahren.  

Digital steht für die im Zentrum stehende Thematik. Wir wollen die Verbindung sein zwischen dem Hörsaal, d.h. den Studierenden, und der Uni-Leitung. Der Pausenhof ist zwischen dem Vorlesungsgebäude beim VonRoll an der Fabrikstrasse 6 und dem Verwaltungsgebäude an der Fabrikstrasse 8. Auf diesem Pausenhof, dem “VonRoll 7”, findet schon jetzt immer reger Austausch unter Studierenden statt. 

Im Auftrag der Fakultät und initiiert durch einen studentischen Vorschlag, möchten wir die Ideen und Vorschläge der Studierenden zum Thema Digitalisierung an der Uni anhören.  

Wir möchten unsere Mitstudierenden dazu anregen, sich aktiv mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Dazu veranstalten wir im Frühlingssemester 2021 wöchentlich live-Diskussionen zu einem bestimmten Thema im Bereich “Digitalisierung an der Uni” . Zusätzlich betreuen wir ein Ilias-Forum und freuen uns auch da über jede kritische, kreative und konstruktive Wortmeldung. 

Die Organisationsform mit Diskussionsrunden und Online-Foren ist bewusst gewählt worden, weil sie:
  1. Gegenseitige Bezugnahme auf Argumente anbietet 
  2. Zu neuen Argumenten und Sichtweisen anregt 
  3. Vertiefte Auseinandersetzung zu einzelnen Aspekten der Digitalisierung erlaubt 
  4. Soziale Kontakte und Netzwerke unter den Studierenden ermöglicht 
  5. Kommunikation auf Augenhöhe unter den Studierenden ermöglicht 
  6. zur Entwicklung der Diskussionskultur an unserer Universität beiträgt 
Wir wollen die Erfahrungen, Erwartungen, Ideen und Vorstellungen zur Digitalisierung der Studierenden an der Uni Bern hören, sammeln und zusammengefasst an die Fakultätsleitung weiterreichen. Die Fakultätsleitung wartet gespannt auf die Ergebnisse unseres Projekts. Nutze die Chance, die Zukunft Deines Studiums an der Universität Bern mitzugestalten! 

Neu im Team ab Herbstsemester 2021: Mirjam Weber und Gianluca Bernasconi

  • Gianluca Bernaschoni (Psychologie - Gesundheitspsychologie & Verhaltensmedizin und Soziale Neurowissenschaften & Sozialpsychologie) 
  • Mirjam Weber (Erziehungswissenschaft, Englisch und Psychologie) 
Von links nach rechts auf dem Bild unten:
  • Fiona Zöbeli (Sportwissenschaften und BWL) 
  • Noemi Heim (Psychologie und BWL) 
  • Aaron Friedli (Psychologie und Politikwissenschaften) 
  • Aline Stöckli (Erziehungswissenschaft) 
  • Jacqueline  Hänni (Psychologie und Sportwissenschaften) 
  • Mehmet Dönmez (Erziehungswissenschaften und Sportwissenschaften & Islamwissenschaft) 
  • Purav Panchal (Erziehungswissenschaft und BWL) 
Bei unseren Diskussionen geht es darum, im gemeinsamen Austausch möglichst umfangreich ein Thema zu erkunden. Dabei gibt es weder falsch noch richtig.
 
Meinungsunterschiede
Wir wünschen uns einen respektvollen Umgang miteinander. Es ist klar, dass wir in den Diskussionen nicht immer nur eine Meinung haben werden. Meinungsunterschiede sind eine Bereicherung für jede Diskussion. Sie zeigen Spannungsfelder auf und regen zu vertieften Gesprächen in einer bestimmten Thematik an. Es wird nicht eine richtige Meinung geben. Alle ehrlich vorhandenen Meinungen sollen Platz und Gehör finden.
 
Sich beteiligen und andere beteiligen lassen
Um allen Diskussionsteilnehmenden ein interessantes Gespräch bieten zu können, ist es wichtig, dass sich alle an der Diskussion beteiligen. Dabei soll darauf geachtet werden, dass sich die Anwesenden ohne Angst vor Blossstellung oder Scham melden können. Zudem sollten alle zu Wort kommen können. Es kann sich keine konstruktive und spannende Diskussion entwicklen, wenn immer die gleiche Person am Sprechen ist.

Es geht um den Gesamtgewinn, nicht um den individuellen Sieg

Mit unseren Diskussionen wollen wir die Studierendenperspektive samt Kritik und konstruktiven Vorschlägen besser sichtbar machen, die in der universitären Digitalisierungsstrategie Berücksichtigung findet. Es geht also nicht darum, individuell die Diskussion gegen jemand anderen zu “gewinnen”. Die gemeinsamen Erkenntnisse stehen im Zentrum.
  • Du verbesserst die Qualität des Studiums
  • Du lernst interessante neue Leute kennen
  • Du leistest Mitarbeit für die Entwicklung einer Digitalisierungs-Strategie, die unsere universitäre und gesellschaftliche Zukunft gestaltet
  • Du übst Dich in wichtigen sozialen, beruflichen und politischen Kompetenzen
  • Deine Kreativität, kritische Betrachtung und konstruktive Lösungsvorschläge sind gefragt
 
Wichtiges und dringendes Thema
Der Umgang und die Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Digitalisierung wird unsere Zukunft massgeblich bestimmen. In fast allen Aspekten des Lebens ist Digitalisierung bereits da und wird immer wichtiger. Wir können heute bestimmen, wie wir mit der Digitalisierung umgehen wollen, um optimal auf die Zukunft vorbereitet zu sein.
 
Studentische Perspektive für eine ganzheitliche Digitalisierungsstrategie
Die Universität besteht nicht nur aus den Lehrenden und Forschenden, sondern auch aus den Studierenden. Für eine ganzheitliche, universitäre Digitalisierungsstrategie ist es unentbehrlich, die Studierendenperspektive miteinzubeziehen. Zum einen handelt es sich bei der Digitalisierung um ein Phänomen, zu dem niemand – kein Experte oder Forscher – zuverlässige Prognosen stellen kann. Zum anderen ist deine Generation der “digital natives” viel intensiver und anders vertraut mit dem Thema als die etablierten Forschenden und Lehrenden an der Universität. Deine Stimme ist genau deshalb sehr wichtig!
 
Deine Meinung ist relevant und gefragt
Im Rahmen einer fakultären Digitalisierungskommission wurde die oben beschriebene Kritik durch den studentischen Vertreter Purav Panchal thematisiert. Darauf ist die philosophisch-humanwissenschaftliche Fakultät mit Wort und Tat eingegangen. Seinem Projekt-Vorschlag, explorative Diskussionsabende unter den Studierenden zu gestalten, wurde hoffnungsvoll zugestimmt. Es wurde ihm ermöglicht, ein Team von weiteren sechs Hilfsassistierenden aus den drei Instituten der Fakultät zusammenzustellen. Gemeinsam gestalten und leiten wir während dem FS2021 regelmässig studentische Diskussionen und fassen die Ergebnisse zusammen. Die Diskussionsergebnisse werden gespannt von der Fakultätsleitung erwartet.  Das ist eine einzigartige Gelegenheit, Deine kritische Analysefähigkeit, Kreativität und konstruktiven Lösungsvorschläge einzubringen. Jede Beteiligung ist gewinnbringend. 
 
Probelauf für das reale Leben
Sei es beruflich oder privat: Die Fähigkeit, Deinen Standpunkt zu kommunizieren, sowie auf unterschiedliche Meinungen und Perspektiven anderer einzugehen, wird im Verlauf des Lebens immer wichtiger. Du lernst vieles über die Diskussionskultur, die gerade in demokratischen Gesellschaften fundamental ist.
 Im Rahmen unserer Diskussionsrunden übst Du zudem: 
  • Gemeinsamkeiten zu suchen und mögliche Spannungsfelder zu entdecken
  • Neue Lösungsansätze für Konflikte zu erarbeiten und zu testen
  • Eigenen Horizont zu erweitern und sich konstruktiv in der Gesellschaft einbringen
 
Netzwerk an der Uni erweitern
Vielen Studierenden ist längst klar: eines der wichtigsten Elemente einer universitären Ausbildung ist das Knüpfen neuer Kontakte und die Erweiterung des persönlichen Netzwerks. Das gestaltet nicht nur das Privatleben während dem Studium farbiger, sondern ist auch für das spätere Berufsleben oft erfolgsentscheidend. Durch die Teilnahme an unseren Diskussionsabenden lernst Du interessante und neue Mitstudierende kennen. Die Teilnehmenden demonstrieren einen breiteren Horizont, Interesse an sinnvoller Mitgestaltung des Lebens und denkende Persönlichkeiten.
 
Die wissenschaftliche Kultur an der Uni mitgestalten
Viele Studienanfänger*innen sind anfangs verunsichert an der Uni. Sie haben das Gefühl Ältersemestrige wissen es besser und sie, als Anfänger*innen, hätten sowieso nichts zu sagen. Mit fortschreitendem Studium bestätigt sich diese bequeme Schweigekultur, da man so erfolgreich durchs Studium gekommen ist. Diese Schweigekultur schwächt die Qualität der Lehre an der Uni enorm. Zahlreiche Profs wollen eine konstruktive Interaktion mit den Studis, diese verweilen jedoch in “Passivität”. Ein Studium stellt idealerweise einen Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden dar. Oft übernehmen wir unbewusst die etablierten kulturellen Gewohnheiten unserer Gesellschaft und dabei wird dieses kritische Hinterfragen verlernt. Doch gerade kritische Reflexion und Kreativität sind für Studium und Forschung von höchster Bedeutung – genau darin wären junge Menschen besonders begabt. Diejenigen Profs, die sich eine interaktive Studienkultur wünschen, wären sehr froh, wenn seitens der Studierenden mehr Enthusiasmus und Interesse zum Ausdruck kommen würde. Gemäss vielen Forschungsergebnissen und Bildungsforschenden ist das wichtigste im Studium, nicht Vermittlung von blossem Wissen, sondern die Fähigkeit zur kritischen Analyse und Innovation (z.B. Prof. Michael Kerres, Prof. Georg Müller-Christ u.v.m.) Insbesondere im Kontext der Innovationsforschung wird immer klarer, wie wichtig eine positive Fehlerkultur ist sodass neuartiges Denken gefördert und gelebt werden kann.
Corona-Massnahmen:
Unsere Live-Sitzungen finden gemäss neuen Bestimmungen der Universität Bern nur noch auf Zoom statt.
Meeting ID: 634 2847 2268 Passwort: digital7
Zoom-Link:  https://unibe-ch.zoom.us/j/63428472268?pwd=WGZIUFY3cU9jaDZSZ3FrQWRzc1NIUT09
Video - Digital7
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Fairplay im Forum
Die Teilnahme in Diskussions-Forum ist sowohl mit eigener Identität, wie auch anonym möglich. Wir gehen von einer seriösen Teilnahme aus. Trolling, Mobbing und ähnliches schädliches oder unkonstruktives Verhalten wird nicht toleriert und kann zu Sanktionen führen.

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Hier findet ihr die Aufnhamen aus den Zoom Sitzungen. Viel Spass! Wenn ihr Gedanken zu den Inhalten habt, nutzt das Forum zu der…
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